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Alba Berlin präsentiert sich in blendender Verfassung

09.04.2018 || 23:22 Uhr von:
Die Begegnung der Telekom Baskets Bonn und Alba Berlin ist eine ganz besondere Begegnung und mittlerweile die 74. Auflage. Doch an Reiz hat diese Partie noch lange nicht verloren.

Nicht nur die Herzen der Nostalgiker schlagen höher, auch die junge Generation freut sich auf diesen offensiven Schlagabtausch, den sich beide Mannschaften liefern werden.

Telekom Baskets Bonn gegen Alba Berlin – die Mutter aller Spiele

Bei keinem Spiel wird so viel gewettet, wie für das Spiel der Telekom Baskets Bonn gegen Alba Berlin. Wer allerdings den Einsatz verpasst hat, kann sich trotzdem einen Wettgutschein sichern und diesen für die nächsten Partien nutzen.

Doch gerade diese Partie wird nach wie vor als „Mutter aller Spiele“ genannt und stellt somit auch ein sportartenübergreifendes Thema ins Rampenlicht. Das hat damit zu tun, dass die Deutsche Telekom seit zehn Jahren nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe ist und sich als Partner der paralympischen Förderung engagiert. Dabei steht der Behindertensport im Vordergrund und aus diesem Grund werden rund 150 Sporthilfe-geförderten Behindertensportler zu diesem Spitzenspiel in den Telekom Dome eingeladen. Außerdem überlässt die Telekom einen Großteil der Banden und Werbeflächen, damit die Sporthilfe für die Stiftung werben kann.

Alba Berlin setzt seine Siegesserie fort

In der easyCredit Basketball Bundesliga konnte Alba Berlin nun auch gegen Bonn punkten und setzt somit die Siegesserie fort. In einem absolut hochklassigen Spiel bei den Telekom Baskets Bonn konnte der Tabellenzweite mit 84:76 (29:35) gewinnen und somit den 14. Sieg in Folge sichern. Bester Spieler der Berliner war Nationalspieler Joshiko Saibou, der insgesamt 15 Punkte sammelte.

Im Interview bei Telekom Sport sagte er, dass sie im entscheidenden Moment noch eine Schippe drauflegen konnten. Somit bleibt der Hauptstadt-Club mit 48:8 Punkten weiter erster Verfolger von Spitzenreiter Bayern München (50:6). Die Bayern konnten bereits am Samstag die Giessen 46ers mit 107:83 bezwingen und legten wieder einmal vor. Dennoch erklärt Berlins Akeem Vargas, dass sie Erster werden wollen und auch darauf hoffen, dass sich die Bayern einen Fehltritt leisten.

In der ersten Hälfte sah Alba nicht gut aus

Auch wenn Alba auf Center Bogdan Radosavljevic verzichten musste, konnten sie Tim Schneider wieder ins Team holen. Er fiel wegen einer Nasen-OP am Mittwoch glücklicherweise nicht aus und konnte mit Gesichtsmaske spielen. Nach dem Beginn, bei dem man sah, dass beide Teams nervös waren, verteidigte Bonn äußerst aggressiv und stellte Alba zunächst vor große Probleme. Nach jeder Menge Ballverluste bei den Berlinern lagen die Hauptstädter im ersten Viertel mit 14:18 zurück. Doch auch das zweite Viertel war nur sehr schwach und auch die Wurfquote ließ schon fast keine Hoffnung mehr zu. Hätten die Berliner nicht eine so hervorragende Defensive, wäre der Rückstand deutlich höher gewesen. Erst ab Mitte des zweiten Viertels ging es bergauf und mit 25:24 in Führung. Allerdings nutzten die Bonner schnell ihren Vorteil unter den Körben und gingen dann mit einer 35:29-Führung in die Halbzeit.

Auch in die zweite Hälfte kam Alba Berlin nur schwer hinein und es dauerte fast drei Minuten, bis sie überhaupt punkten konnten. Die Zeit flog dahin und plötzlich lagen die Bonner mit 42:29 in Führung. Erst im Schlussviertel fiel dann die Entscheidung, auch wenn Bonn bereits mit 69:61 in Führung lag. Zwei Minuten vor Spielende brachte Luke Sikma Alba wieder in Führung, die sie sich nicht mehr nehmen ließen.

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